Steinmann & Schmid Architekten

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Foto: Ruedi Walti
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Situationsplan
Grundriss Wellnessgeschoss
Querschnitt

Bau der Woche: wellnessHostel4000 und Aqua Allalin

 

Steinmann & Schmid Architekten haben kürzlich eine Jugendherberge mit Wellnessbereich und Hallenbad in Saas-Fee fertiggestellt. Herbert Schmid stellt sich den Fragen von swiss-architects.

 


SCHNIEPER ARCHITEKTEN

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Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
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Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli
Foto: Francesca Giovanelli

Projektvorstellung in der Architektur-, Wohn- und Designzeitschrift RAUM UND WOHNEN

 

Zwischen tiefen Steinschluchten und wärmenden Thermalquellen hat sich das moderne Einfamilienhaus auf zurückhaltende und respektvolle Weise in die Lebensgemeinschaft des kleinen Bündner Bergdorfs Vals eingefügt.

 


STPC-Hediger & Partner AG

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Foto: Grazia Branco
Foto: Grazia Branco
Foto: Grazia Branco
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Foto: Grazia Branco
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Foto: Grazia Branco
Foto: Grazia Branco
Foto: Grazia Branco
Foto: Grazia Branco

Projektvorstellung in der Architektur-, Wohn- und Designzeitschrift RAUM UND WOHNEN

 

lm Herzen der alten Kyburgerstadt Lenzburg wohnt eine Kunstmanagerin im Einklang mit der Stadtmauer. Anstelle einer abgerissenen Häuserzeile entstanden zeitgemässe Reihenhäuser in histot ischem Ambiente.

 


Bauart Architekten und Planer AG & Renggli AG

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Foto: Pirmin Jung
Foto: Pirmin Jung
Schemata für die Ausgangslage
Foto: Pirmin Jung
Foto: Pirmin Jung
Foto: Pirmin Jung

Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur + technik

 

In Nebikon/LU ist das erste «swisswoodhouse» gebaut worden. Dabei handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus aus Holz im Minergie-P-Standard. In verdichteter Bauweise sind hier Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und eine maximale Gebäude- und Wohnqualität optimal verbunden worden. Das Pilotprojekt liegt in direkter Nachbarschaft zur ersten Passivhaussiedlung der Schweiz.

 


Dietrich Schwarz Architekten AG

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Foto: Jürg Zimmermann
Situation
Foto: Jürg Zimmermann
Grundriss Erdgeschoss
Regelgrundriss
Schnitt
Foto: Jürg Zimmermann

Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur + technik

 

Das Quartier Neugrüen in Mellingen/AG ist die erste in Minergie-A-Standard realisierte Siedlung der Schweiz. Sie setzt damit neue Massstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. «Neugrüen» definiert aber auch die Formen des Zusammenlebens neu, rüttelt das vorstädtische Siedlungskonzept doch an der traditionellen Vorstellung vom Eigenheim in ländlicher Umgebung.

 


Stari Bau AG

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur + technik

 

Zwei neue Objekte bieten attraktiven Wohnraum am Säntisrain in Wädenswil/ZH. Peter Hugentobler plante mit seiner Stari Bau AG ein Mehrfamilienhaus und etwas oberhalb davon eine Villa. Die beiden Häuser beeindrucken nicht nur mit der schönen Aussicht auf den Zürichsee. Durch die gezielte Anwendung von Porenbeton herrscht ein angenehmes Raumklima und manchenorts eine gute Schalldämmung.

 


axess Architekten AG & Cometti Truffer Architekten AG

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Foto: Regine Giesecke
Situation
Grundrisse (EG, OG, OG möbeliert)
Foto: Regine Giesecke
Foto: Regine Giesecke
Gebäudeschnitt
Foto: Regine Giesecke
Detailschnitt

Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur + technik

 

Der Park Tower in Zug ist mit 81 m das höchste Gebäude im Kanton. Schlank und elegant, in Beton, Stahl und Glas, bietet das Hochhaus auf 24 Geschossen eine totale Geschossfläche von 14‘220m². Und dies in Minergie-Bauweise. Die entstandene Wohnfläche entspricht etwa der Grundfläche von 70 Einfamilienhäuser, sie benötigt aber nur die Grundfläche eines einzigen Hauses.

 


Marcel Meili, Markus Peter Architekten

Ausgezeichnetes Projekt

Hase in Silber: Wohnhochhaus Zölly, Zürich

 

In der Kategorie «Architektur» gewann das Wohnhochhaus Zölly in Zürich von Marcel Meili, Markus Peter Architekten den Hasen in Silber.  Die stumpfen Winkel entziehen sich jeglicher Eckbildung und Grenzdefinitionen, ihre freie Stellung definiert einen polyphonen Dreiklang innerhalb der Silhouette von City West.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.meilipeter.ch


BERREL BERREL KRÄUTLER AG

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Roter Vorhang - Feuerwehrmagazin bei Basel

 

Die Architekten haben im Jahr 2010 den entsprechenden Wettbewerb gewonnen und das Feuerwehrgebäude bis Ende 2013 realisiert. „Durch die Verzahnung zweier unterschiedlicher Nutzungseinheiten entsteht ein spannender architektonischer Dialog. Die sich nach aussen öffnende Einstellhalle wird umschlossen von einem zweigeschossigen, winkelförmigen Infrastrukturteil.“ In diesem als „Rückgrat“ bezeichneten Bauteil sind im Erdgeschoss „einsatzrelevante Räume“ und im Obergeschoss Büros und ein Versammlungsraum untergebracht.

 

Artikel auf baunetz.de  |   www.bbk-architekten.ch


gus wüstemann architects

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Ein H mit Stein - Wohnhaus in Zürichau

 

Bei seinem jüngsten Wohnhaus experimentiert der Züricher Architekt Gus Wüstemann mit dem Buchstaben H. Dieser biete nämlich unter dem horizontalen Strich einen überdachten Aussenraum und darüber einen offenen Hof, er eigne sich darum bestens für ein Haus, das mehreren Parteien grosszügige private Aussenräume bieten soll.

 

Artikel auf baunetz.de  |   www.guswuestemann.com


Raumfindung architekten

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... gewinnen den Projektwettbewerb im Einladungsverfahren mit 7 Büros für die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Ebnat-Kappel.

 

Beat Loosli und seine raumfindung architekten gewinnen mit einem ellipsenförmigen Anbau an das Pfarrhaus. Der feingliedrig gestaltete Rundbau ist leicht vom Altbau abgedreht und auf die Kirche ausgerichtet. Die Jury lobt: «So entsteht ein interessanter Dreiklang von Kirche, altem Pfarrhaus und Ellipsenkörper – oder in archetypischer Sprache ausgedrückt: Längsbau, Punktbau und Rundbau.»

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.raumfindung.ch


Knapkiewicz & Fickert AG

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... gewinnen den Wettbewerb für die Ersetzung der Priora Familiengärten durch Familienwohnungen in Liestal.

 

Den Wettbewerb für die ersetzung der Priora AG Familiengärten durch Familienwohnungen gewinnen Knapkiewicz & Fickert Architekten mit einer sechseckigen, offenen Hofbebauung. «Mit den zwei bis sechsgeschossigen Gebäudeschlangen gelingt es, einen starken Ort mit städtischem Charakter zu schaffen», urteil die Jury. Sie lobt auch die «wohltuende Ruhe» der zweischaligen Klinker- und Backsteinfassade.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.axka.ch


Steinmann & Schmid Architekten

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur + technik

 

Mit der Eröffnung des von Steinmann & Schmid geplanten "wellnessHostel 4000" in Saas-Fee haben die Schweizer Jugendherbergen international für Ausehen gesorgt. Die neue Konkurrenz hat den Bewohnern von Saas-Fee zuerst nicht so recht gepasst. Nun sind alle glücklich.

 

Artikel als PDF  |   www.steinmann-schmid.ch


moos. giuliani. herrmann. architekten.

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Bau der Woche: BSC-Areal Freienstein

 

Das Büro moos. giuliani. herrmann. architekten. hat kürzlich die Umnutzung des Hochbau 21 auf dem Blumer-Areal in Freienstein fertiggestellt. Roman Giuliani stellt sich den Fragen von swiss-architects.

 

Artikel als PDF  |   www.mgh.ch


Michael Meier und Marius Hug Architekten

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... gewinnen den Projektwettbewerb für eine Wohnüberbauung der Anlagestiftung Pensimo an der Allenmoosstrasse in Zürich-Oerlikon.

 

Das Siegerprojekt besetzt die dreieckige Parzelle mit einem «subtil auf die unterschiedlichen Seiten reagierenden Baukörper. Die zweischenklige Figur spielt einen sehr attraktiven sonnigen Aussenraum gegen Südwesten frei», heisst es im Jurybericht. Durch die von Fassade zu Fassade sich abwickelnde Form der Wohnräume gelänge es, die Problematik des Strassenlärms grundrisslich zu bewältigen und sämtliche Wohnbereiche auf eine ruhige Seite zu lüften.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.meierhug.ch


OOS AG

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Bau der Woche: Beyond the Obvious

 

Das Büro OOS AG haben kürzlich die erste Etappe der Umnutzung der ehemaligen Spinnerei Spörry in Flums fertiggestellt. Die Architekten stellen sich den Fragen von swiss-architects.

 

Artikel als PDF  |   www.oos.com


Buol & Zünd Architekten

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift HOCHPARTERRE

 

Auf dem Fussabdruck einer ehemaligen Maschinenfabrik wird der Jazz Campus für die Musik-Akademie Basel-Stadt gebaut. Das neue Konglomerat folgt in seiner Architektursprache dem Bestand in der Kleinbasler Altstadt und bildet bei den Hinterhäusern eine kleinteilige Dachlandschaft aus. Komplexe akustische Raumanforderungen bedingen den bautechnischen Aufbau der Gebäude.

 

Artikel als PDF  |   www.buolzuend.ch


Boltshauser Architekten

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift HOCHPARTERRE

 

Das Gebäude ist in vier Obergeschosse mit Schulräumen und ein Untergeschoss mit Material-, Lager- und Technikräumen organisiert worden. In den Obergeschossen befinden sich vier grundstufentaugliche Kindergärten und zwei Klassenzimmer mit den entsprechenden Gruppenräumen. Diese werden ergänzt durch die Büros für das Lehrpersonal, das Schulleiterbüro, ein Sozialarbeiterbüro, einen Therapieraum, einen Betreuungsraum mit einer Küche und einen Singsaal im obersten Geschoss. Die einfach gehaltene und kompakte räumliche Organisation ergibt durch die symmetrische Anordnung ein fast kubisches Volumen.

 

Artikel auf als PDF  |   www.boltshauser.info


blgp architekten ag

Iconic Awards 2014

... gewinnen Iconic Awards 2014

 

blgp architekten haben kürzlich den Iconic Award 2014, mit Ihrem Projekt APH Rosenhügel, gewinnen können. Die Fassade wird mit einer Vorsatzschale aus Sichtmauerwerk gestaltet, der verwendete Stein ist ein weiss gedämpfter Wasserstrich-Ziegel aus Kohlebrand. Abgestimmt auf den Farbton der Ziegel werden die Geschossplatten durch vorgefertigte Betonelemente mit Jurakalk-Zuschlägen akzentuiert. Die charakteristische Betonmischung schlägt sich in der Materialisierung der neuen Vorzone im Eingangsbereich und im Innenhof nieder und taucht in der Materialisierung der Innenräume in abgewandelter Form wieder auf.

 

Bericht auf iconic-architecture.com  |   www.blgp-architekten.ch


Fawad Kazi Architekt GmbH

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Zuwachs in Zürich ETH-Neubau eröffnet

 

Vor sechs Jahren trug der Entwurf eines Neubaus für die ETH Zürich von Fawad Kazi den Namen Yellow Submarine. In einem öffentlichen Wettbewerb konnte sich der junge Zürcher Architekt unter anderem gegen e2a eckert eckert architekten durchsetzen. An das gelbe U-Boot denkt heute kaum mehr einer, das LEE-Gebäude wurde allerdings vor wenigen Tagen eröffnet und zeugt auch in seiner Materialität von den erwünschten Qualitäten: nachhaltig, barrierefrei, städtebaulich harmonisch.

 

Artikel auf baunetz.de  |   www.kazi.ch


Igual&Guggenheim GmbH

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... gewinnen einen Projektwettbewerb für neue Genossenschaftshäuser in Wetzikon

 

Das Projekt orientiert sich an der durchlässigen und offenen Siedlungsstruktur des Wohnquartiers. Mit drei viergeschossigen Mehrfamilienhäusern wird der Massstab des benachbarten Umfelds aufgenommen. Die Baukörper sind in angemessener Distanz zueinander gesetzt, so dass attraktive Aus- und Durchblicke entstehen. Durch die leicht geknickten Längsfassaden wird dies zusätzlich unterstützt. Die Volumen sind einfach und kubisch gehalten.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.igualguggenheim.ch


Boltshauser Architekten

Siegerprojekt

... gewinnen Plischke Preis

 

Für das Haus Rauch bei Schlins im österreichischen Vorarlberg haben Boltshauser Architekten AG und der österreichische Lehmbaumeister Martin Rauch den Plischke Preis 2014 gewonnen. «An der Arbeit ist die Suche nach Kriterien für das Wohlbefinden nachvollziehbar, im Bemühen um räumlich-atmosphärische Qualitäten oder auch durch die mutige Wahl neuer unkonventioneller Baumaterialien mit der Erfordernis zu experimenteller Bearbeitung. Unter diesen Bedingungen entstehen besondere Außen- und Innenräume, auratische, haptisch besetzte Kraftfelder als Auslöser vielschichtiger menschlicher Empfindungen», begründet die Jury ihren Entscheid.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.boltshauser.info


Fugazza Steinmann Partner Architekten

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift architektur+technik

 

In Zofingen/AG ist im letzten Monat ein neues Pflegezentrum eröffnet worden. Der fünfgeschossige Bau grenzt an die bestehenden Spitalbauten und wurde im Minergiestandard erstellt. Er ergänzt den Spitalbetrieb um die Abteilungen Demenz, Kurz- und Langzeitpflege sowie Palliative Care. Das architektonische Leitmotiv für die äussere Gestaltung orientirt sich am Bild der horizontalen und vertikalen Schichtung.

 

Artikel als PDF  |   www.fsp-architekten.ch


gus wüstemann architects

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Bau der Woche: Haus über einem Garten

 

Das Büro gus wüstemann architects hat kürzlich ein Einfamilienhaus in Marbella, Spanien, fertiggestellt. Die Architekten wählen drei Zeichnungen und sechs Fotos und beantworten swiss-architects vier Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.guswuestemann.com


Steinmann & Schmid Architekten

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... gewinnt den Projektwettbewerb für die erste Etappe der Neubebauung des Berner Murifeldquartier

 

Steinmann & Schmid Architekten aus Basel gewinnen den Projektwettbewerb für die erste Etappe der Neubebauung des Berner Murifeldquartier. Ihr Projekt «Stadtstück» sieht eine Überbauung mit rund 150 Wohnungen auf den heutigen Sportplätzen vor. «Gleichsam exemplarisch auf die Anforderungen der Bauherrschaft reagierend, werden drei Volumen in den entsprechenden Segmenten der geforderten Wohnnutzungen auf dem Areal platziert, welche gemeinsam zu einer städtebaulich klaren Lösung beitragen», begründet die Jury ihren Entscheid.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.steinmann-schmid.ch


huggenbergerfries

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... gewinnt den Wettbewerb für die Sanierung und Erweiterung der Klinik Königsfelden

 

Das Zürcher Architekturbüro huggenbergerfries gewinnt den Wettbewerb für die Sanierung und Erweiterung Klinik Königsfelden. «Mit der präzisen Setzung bildet der Neubau mit dem Hauptgebäude ein Ensemble und der Hof öffnet sich auf beiden Seiten zum Park. So entsteht ein feines Spiel zwischen der Symmetrie des Altbaus und der asymmetrischen Ausrichtung des Neubaus», schreibt die Jury und lobt auch die «einfache und sorgfältig entwickelte Fassade». Diese nehme mit der Materialisierung und Rhythmisierung einen starken Bezug zum bestehenden Hauptgebäude auf und präsentiere sich als zurückhaltendes und trotzdem selbstbewusstes Gegenüber zum historischen Altbau.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.hbf.ch


Boltshauser Architekten

Siegerobjekt

Fritz-Höger-Preis:  Gold in der Kategorie Büro- und Gewerbebauten

 

Die gegenteilige Philosophie wurde beim Umbau des Atelierhauses in der Züricher Dubstrasse verfolgt. Im Hof einer Blockrandbebauung präsentiert sich das neu gestaltete Gebäude mit kraftvoller Präsenz und differenziert sich selbstbewusst vom Bestand.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.boltshauser.info


Raumfindung Architekten

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Bau der Woche: Leuchtende Krone für Rapperswil

 

Das Büro raumfindung architekten hat kürzlich ein Kulturzentrum mit Stadtbibliothek in Rapperswil fertiggestellt. Michael Fries und Beat Loosli wählen drei Zeichnungen und fünf Fotos und beantworten swiss-architects fünf Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.raumfindung.ch


Buchner Bründler Architekten

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... gewinnen den Projektwettbewerb für die Wohngenossenschaft Zimmerfrei

 

Gewonnen haben Buchner Bründler mit einem effizienten Entwurf. Eine 4.5 Zimmer Wohnung misst 86 Quadratmeter. Alle Wohnungen sind über eine breite Laube erschlossen, die im Erdgeschoss Platz für einen gemeinschaftlichen Aussenraum schafft. Damit erreicht das Projekt eine Energiebezugsfläche pro Person von 41 Quadratmeter und liegt deutlich unter dem Grenzwert von 45 Quadratmeter. Das Gebäude ist als reiner Holzbau konzipiert. «Der Grundriss überzeugt mit einer starken inneren Struktur», lobt die Jury. Eine Wandschicht, an der die Bäder liegen, läuft in der Mitte als Rückgrat durch das Haus. Insgesamt lobt das Preisgericht, wie der Entwurf «das gemeinsame Wohnen und die individuelle Genügsamkeit» umsetzt. Es sieht darin beste Voraussetzungen, «um zu einem Vorzeigebau für nachhaltiges Wohnen zu werden».

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.bbarc.ch


GKS Architekten + Partner AG

Bild

... gewinnen den Studienauftrag Wohn- und Gewerbesiedlung Fahr, Buchrain

 

Das Büro GKS Architekten + Partner AG hat kürzlich den Studienauftrag Wohn- und Gewerbesiedlung Fahr in Buchrain gewonnen.

 

Studienauftrag von GKS  |   www.gks.ch


Albrecht Architekten AG SIA

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... gewinnen den Projektwettbewerb für einen Erweiterungsbau der Wohn- und Beschäftigungsstätte Fux campagna in Visp

 

Das Wohnheim Fux campagna in Visp möchte schwerbehinderten Menschen ein angenehmes und lebendiges Zuhause anbieten. Der Jury gefällt, dass die Verfasser der Wohn- und Aufenthaltsqualität der Bewohnerinnen und Bewohner grosses Gewicht beimessen. «Jedes Geschoss wartet mit überraschenden und äusserst angenehmen Aufenthaltsqualitäten und Blickbeziehungen auf. Nirgends im Gebäude kommt eine beängstigende Enge auf. Es dominieren Weite und Helle.» Das Projekt entwerfe nicht Korridore, sondern Aufenthaltsbereiche. «Durch den ganzen Bau hindurch lässt es sich zuwinken, orientierend finden und verweilen», schreibt die Jury.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |   www.albrecht-architekten.ch


Iseppi/Kurath GmbH

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Bau der Woche: Besucherzentrum Viamala-Schlucht

 

Ivano Iseppi und Stefan Kurath haben kürzlich ein Besucherzentrum in der Viamala-Schlucht fertiggestellt. Stefan Kurath wählt vier Zeichnungen und drei Fotos und beantwortet swiss-architects fünf Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.iseppi-kurath.ch


Nuak Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für einen Neubau der Basisstufen und Tagesschule Länggasse an der Depotstrasse in Bern.

 

Ihr Projekt «Villa Kunterbunt» schlägt einen dreigeschossig gegliederten Gebäudekörper vor. «Die versetzte Anordnung in der Grundstücksecke nimmt Rücksicht auf die Nachbarbauten» schreibt die Jury und lobt, wie die sorgfältige Gliederung die Massstäblichkeit des Quartiers respektiere und zu schön proportionierten Innenräumen führe.


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.nuak.ch


Kuhlbrodt & Peters Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für das Schulhaus Dietlimoos in Adliswil.

 

Kuhlbrodt & Peters Architekten schlagen als einzige nicht ein grosses Gebäude vor, sondern teilen die Schule auf drei Bauten auf – und gewinnen so den Wettbewerb. «Obwohl drei Gebäudekörper vorgeschlagen werden, erreicht der Projektvorschlag eine recht gute Kompaktheit», so das Preisgericht. «Das Projekt zeigt, wie es an diesem Ort überzeugend und sinnfällig ist, die verschiedenen Nutzungen in einzelne Gebäude aufzuteilen und diese wiederum zu einer stimmungsvollen Campusanlage zusammenzufügen», urteilt die Jury. 


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.kupe.ch


BS + EMI Architektenpartner

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... gewinnen den Architekturwettbewerb für eine neue Wohnsiedlung der Baugenossenschaft Glattal Zürich im Schwamendinger Dreieck.

 

Die Planer setzen sechs fünfgeschossige, geschwungene Zeilenbauten – gespiegelt und paarweise gruppiert – auf das Wettbewerbsgrundstück. Ebenso bieten die Wohnungen grosse Qualitäten; sie sind trotz der knapp bemessenen Wohnungsgrössen geschickt organisiert und dank ihrer zweiseitigen Orientierung auf beide Aussenräume sehr hell», zitiert das Hochbauamt aus dem Jurybericht.


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.bs-emi.ch


Baukontor Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für ein Geschäftshaus mit Mischnutzung am Schiffbauplatz in Zürich.

 

Die Architekten platzieren das Gebäude so in seiner industriell geprägten Umgebung: „Zur Hardstrasse ist es scharf und glatt abgeschnitten, an der Gießereistrasse antwortet es mit einem leichten Rücksprung der langen Fassade auf die Präsenz des erhaltenen Schornsteins, im Westen bildet es einen intimen Hof, und zum Schiffbauplatz grenzt es den Raum kraftvoll ab und öffnet sich gleichzeitig mit einer grosszügigen Eingangshalle, die zwei Lichthöfe erschliesst und den Fahrraddurchgang einbindet, zum Platz“.


Artikel auf baunetz.de  |   www.baukontorarchitekten.ch


Andreas Heierle

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... gewinnt den Wettbewerb für den Bau von Dienstwohnungen für die Eidgenössische Zollverwaltung in Vernier, Kanton Genf.

 

Der Architekt plant 30 Wohnungen. Die Jury zeigt sich von der Qualität der Innenräume überzeugt. Die «fein gegliederten» Wohnzimmer und Küchen erlaubten eine flexible Nutzung. Der simple Ausdruck der Fassade und die Verkleidung aus Holz und Beton passten gut zum Charakter und Massstab des Ensemble, schreibt die Jury weiter. 


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.ahaa.ch


Albi Nussbaumer und Boltshauser Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb Testplanung Papieri-Areal in Cham.

 

Das Industrieareal der Papierfabrik Cham liegt mitten im Siedlungsgebiet der Einwohnergemeinde Cham. Innerhalb der nächsten Jahre wird der Betrieb der traditionellen Papierproduktion an diesem Standort eingestellt. Die Cham Paper Group Schweiz AG beabsichtigt als Grundeigentümer das rund 11 Hektaren umfassende Industrieareal neuen Nutzungen zuzuführen und es als Wohn- und Arbeitsquartier zu entwickeln.


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.albi-nussbaumer.ch |   www.boltshauser.info


jessenvollenweider architektur

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... gewinnen den Wettbewerb für die Erweiterung und Sanierung der Oberstufeschule Auen in Frauenfeld.

 

Den Zwischenraum der bestehenden Gebäude als Achse für drei niedrige Neubauten zu interpretieren, die Jury spricht von einer «dritten Spur», ist sicher der wesentliche konzeptionelle Gedanke des Projekts. Mit unserer Fotomontage «1969 revisited» legen jessenvollenweider nahe, dass der substantielle Eingriff paradoxerweise eine Situation schafft, die auch von Anfang an schon so hätte gedacht sein können.


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.jessenvollenweider.ch


Michael Meier Marius Hug Architekten AG

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... gewinnen "best architects 15 in Gold" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Der nahegelegene Stadtpark Wil, mit Weiher und eindrücklichem Baumbestand, scheint über die nach Südwesten abfallende Hügelkante auf das Areal des Sonnenhofs auszustrahlen. Der Baumbestand der Hügelkuppe umfasst die Tennisanlage und bildet nach Norden und Osten den begrünten Rückraum für den Neubau mit Alterswohnungen. Die Höhenlage und die damit verbundene Aussicht nach Süden, die unmittelbare Nähe zum bestehenden Altersheim und der bewaldete Grünraum sind die wesentlichen Merkmale der vorzüglichen Lage.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.meierhug.ch


Corinna Menn

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... gewinnen "best architects 15 in Gold" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Die Chesa Gabriel ist ein kleiner Baustein der historischen Kernbebauung von Samedan. Seitlich unmittelbar von seinen Nachbarn eingefasst, schliesst der unscheinbare Körper nördlich den Platzraum ab und bildet eine schmale Fassade zum hofartigen Garten aus.Als Überlagerung des 20. Jahrhunderts wird die Dachwohnung innerhalb der Umfassungsmauern als offenes Raumgefüge ausgebildet. Ihr Balkon verbindet sich als plastisches Element monolithisch mit der Aussenwand. Zusammen mit der Aussentreppe und der Gartenmauer werden die neuen Eingriffe als Spuren der von Ablagerungen unterschiedlicher Zeitepochen geprägten Fassade mit dem Bestand verschliffen.


Bericht auf bestarchitects.de
  |   www.corinnamenn.ch


Husistein & Partner AG

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Die Disposition des Grundrisses nimmt Bezug zum Marktplatztyp von Alvar Aalto: Infrastrukturzone und die Einzelzimmer sind dem Hauptwohnteil direkt angelegt. Tektonische Fragen des Holzbaus werden bewusst zur Gestaltung verwendet. Aussen werden die statischen Scheiben durch eine räumliche Ornamentik ergänzt, welche an die Architektursprache der 50er und 60er Jahre anknüpft.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.husistein.com


kit | architects

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Um auf verschiedenen Ebenen eine Verbindung zum umlaufenden Garten zu schaffen wird das Haus als Split-Level konzipiert. Dies ermöglicht innen wie aussen eine Abfolge von Räumen mit unterschiedlichen Intimitätsgraden, Lichtqualitäten und Ausrichtungen. Eine Wand trennt das Haus in zwei Teile. Südlicher dieser Wand sind die Wohnräume offen über vier Halbgeschosse organisiert. Das Entree ist in seiner Materialisierung und räumlichen Konfiguration nicht Schwelle, sondern nahtloser Übergang zwischen Innen und aussen: eine einladende Willkommensgeste.


Bericht auf bestarchitects.de
  |   www.kitarchitects.com


Burkard Meyer Architekten

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Am Hang in Ennetbaden, hoch über dem Limmatknie, liegt die Wohnüberbauung Goldwand mit Blick auf das gegenüberliegende Bäderquartier. Der neue Baukörper, der insgesamt acht Eigentumswohnungen umfasst, schliesst eine Lücke in der mehrheitlich aus Einfamilienhäusern bestehenden umliegenden Bebauung. Durch die Staffelung in der Höhe und die leichte Verdrehung der vier Segmente zueinander fügt sich der Körper mühelos in die Körnung des Quartiers ein.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.burkardmeyer.ch


THINK ARCHITECTURE

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Der archaische, monolithische Körper folgt dem Bild eines Sedimentgesteins, welches horizontal geschichtet aus dem grünen Hang wächst. Das Wohnhaus beinhaltet acht grosszügige 3.5-Zimmer Wohnungen. Der Entwurf interpretiert das Modell der bürgerlichen Wohnung mit Diele auf eine moderne Weise. Mittels fliessenden Räumen und einem offenen Grundriss wird die Wohnung vielfach erlebbar und visuell vergrössert. Über die beiden Zimmer, welche über grossformatige Schiebetüren der Wohnfigur zugeschaltet werden können, entstehen räumliche Erweiterungen und spannende Sichtbezüge über die maximale Wohnungstiefe.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.thinkarchitecture.ch


Berrel Berrel Kräutler Architekten

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Öffentliche Bauten".

 

Die spektakuläre Topographie des Unterwalllis mit der Silhouette der Walliser Alpen findet ihren Niederschlag im Projekt für eine neue Schule in Vouvry. Der Talboden entlang der Rhone wurde erst im 19. Jahrhundert besiedelt und wird bis heute durch grossmassstäbliche industrielle Bauten geprägt. Die Verbindung von Schulhaus und Dreifachturnhalle zu einem einzigen Gebäude spiegelt die vorgefundene Bebauungsstruktur wieder. Die Turnhalle bildet den Kern der neuen Schulanlage.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.bbk-architekten.ch


Kury Stähelin Architekten

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... gewinnen "best architects 15" Award in der Kategorie "Sonstige Bauten".

 

Das historische Ensemble von Wildenstein umfasst neben der Schlossanlage einen Gutshof mti drei Wirtschaftsgebäuden. Ein neuer Laufstall erweitert den Hof und entspricht damit den aktuellen Anforderungen der biologischen Landwirtschaftsproduktion. Das Projekt greift den Laufhof als zentralen Raum in dem neuen Baukörper auf, die seitlichen Achsen entwickeln sich als Holzrahmenstruktur.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.kurystaehelin.ch


huggenbergerfries Architekten AG ETH SIA BSA

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Bau der Woche: Sanierung und Erweiterung Kantonsschule Heerbrugg

 

huggenbergerfries haben kürzlich die Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Heerbrugg fertiggestellt. Die Architekten wählen drei Zeichnungen und fünf Fotos und beantworten swiss-architects fünf Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.hbf.ch


OOS AG

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift TEC21

 

Das Beratungsunternehmen Wüest & Partner hat sich mit dem Umzug in neue Büros auch für ein neues Raumkonzept entschieden. Seit Herbst 2013 arbeiten die rund 100 Immobilienexperten in der Alten Börse Zürich, direkt am Schanzengraben. Ihr Büro funktioniert wie eine kleine Stadt - inklusive Cafébars, Gässchen und einem Platz, wo man sich trifft und austauscht.

 

tec21  |   www.oos.com


Carlos Martinez Architekten

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Carlos Martinez Architekten gewinnen den Award für Marketing + Architektur.

 

Betritt man das Bleichli-Viertel, offenbart sich schon vor dem ersten Schritt in das neu gestaltete Raiffeisen-Quartier die Hauptabsicht des Konzepts: ein feuerroter, weicher Bodenbelag aus Gummigranulat verkörpert den heterogenen Charakter des Quartiers aufzubrechen. Die stadtlounge st. gallen ist ein hochwertiger, prägnant homogener Stadtraum mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten, ein öffentliches Wohnzimmer, das zum Verweilen einlädt, sich paradoxerweise nach aussen stülpt und sich mit den umgebenden Vierteln vernetzt. Sie verbindet auf vorbildliche Weise die beiden Facetten dieses Awards: Marketing für eine Stadt bzw. einen Platz mit hochwertigen architektonischen Ideen.

 

Artikel auf marketingarchitektur  |   www.carlosmartinez.ch


Stutz Bolt Partner Architekten

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ArchDaily präsentiert den neuen Bahnhofsplatz in Winterthur.

 

Der Bahnhofplatz Winterthur liegt an der strategisch bedeutenden Lage zwischen Altstadt, Bahnhof, Archhöfe und Zugang zum Sulzer-Areal. Auf engem Raum ist der Platz gleichzeitig Bushof und Drehscheibe für täglich 90‘000 Fussgänger. Das Projekt reagiert auf die komplexen betrieblichen, aber auch städtebaulichen Anforderungen mit einer präzisen Grossform eines Daches. Der Platz wird dadurch räumlich strukturiert und bleibt auf Platzebene möglichst aufgeräumt. 

 

Artikel auf Archdaily  |   www.stutzbolt.ch


Metron Architektur

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... gewinnen den Wettbewerb für das Spital in Uster.

 

Das Spital Uster muss ausbauen, und zwar für 250 Millionen Franken. Eine Hochhausscheibe nimmt die Bettenzimmer der Reha-Klinik auf. Das spart Platz. «Der Spitalpark bleibt in seiner Gänze erhalten», schreibt die Jury und lobt den Städtebau als sehr plausibel. Statt von einem Turm spricht sie von einem «hohen Haus», das sich ins Quartier einfüge.

 

Artikel auf hochparterre.ch   |  www.metron.ch


Caruso St John Architects

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... gewinnen den Wettbewerb für ein neues Bürohaus in Hamburg.

 

Einst galt der Große Burstah in Hamburg als Top-Adresse, nach dem Krieg stand die Straße allerdings im Schatten von besseren Lagen wie dem Jungfernstieg. Doch seit einigen Jahren wird das Quartier als luxuriöser Wohn- und Geschäftsstandort nahe der Altstadt entwickelt. Caruso St John haben dort nun einen Wettbewerb für ein neues Bürohaus gewonnen.

 

Artikel auf baunetz.de   |  www.carusostjohn.com


kit architects eth sia gmbh

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Bau der Woche: Haus in der March

 

kit architects haben kürzlich ein Einfamilienhaus in der March fertiggestellt. Roman Loretan wählt zwei Zeichnungen und fünf Fotos und beantwortet swiss-architects sechs Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.kitarchitects.com


Michael Meier und Marius Hug Architekten

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Bau der Woche: Neubau Alterswohnungen Sonnenhof

 

Michael Meier und Marius Hug Architekten haben kürzlich die Alterswohnungen Sonnenhof fertiggestellt. Die Architekten wählen zwei Zeichnungen und zehn Fotos und beschreiben swiss-architects das Gebäude.

 

Artikel als PDF  |   www.meierhug.ch


Armon Semadeni Architekten

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... gewinnen den Studienauftrag für den Franklinturm beim Bahnhof Oerlikon in Zürich.

 

Das Büro setzte sich gegen eine illustre Teilnehmerschaft durch und kann nun das Quartier mit Gigon/Guyer in die Höhe verdichten, die in der Nähe den kleinen Bruder des Prime Towers planen. Der Entwurf bildet zusammen mit den Hochhäusern Neumarkt und Swissôtel ein Ensemble. Mit Rücksprüngen und Auskragungen reagiert der 80 Meter hohe Büroturm auf die enge Situation zwischen Strasse und Bahn und «passt sich gut ein» in den Stadtraum, so die Jury.

 

Artikel auf hochparterre.ch   |  www.armonsemadeni.com


Architekturbüro Conradin Clavuot

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Projektvorstellung in der Architekturzeitschrift Modulor

 

Herrlich gelegen am Lago Maggiore, schwebt ein Gebäude einem Baumhaus gleich zwischen Dorf, Garten und See. Wie eine geheimnisvolle in Beton gefasste Holzschatulle steht der Entwurf von Conradin Clavuot mit dem Ort im Zwiegespräch.

 

www.clavuot.ch


Gute Bauten Graubünden 2013

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Die Auszeichnung Gute Bauten Graubünden ist ein wichtiges Instrument für die öffentliche Wahrnehmung zeitgenössischer Baukultur im Kanton Graubünden – nach 1987, 1994 und 2001 wurde sie im Jahre 2013 zum vierten Mal durchgeführt. Geehrt werden beispielhafte, zukunftsweisende Eingriffe in den baulichen Bestand oder sensibel in den sie umgebenden (Landschafts-) Raum integrierte, auch architektonisch sehr gut gestaltete Neubauten. Die Auszeichnung will das Gespräch über Architektur fördern und ein Bewusstsein für gute, zeitgenössische Baukultur schaffen.

 

www.gute-bauten-graubuenden.ch


Morger + Dettli

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Bau der Woche: Wohnen am Weiher

 

Morger + Dettli haben kürzlich eine Wohnüberbauung in Uster fertiggestellt. Die Architekten wählen vier Zeichnungen und fünf Fotos und beantworten swiss-architects sechs Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.morger-dettli.ch


Steinmann & Schmid Architekten (Kopie 1)

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Bau der Woche: Wohn- und Geschäftshaus in Visp

 

Steinmann & Schmid Architekten haben kürzlich ein Wohn- und Geschäftshaus in Visp fertiggestellt. Die Architekten wählen drei Zeichnungen und sieben Fotos und beantworten swiss-architects fünf Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.steinmann-schmid.ch


aardeplan

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... gewinnen den Energiepreis Watt d'Or des Bundesamt für Energie.


Am Kirchrainweg mitten im Zentrum von Kriens im Kanton Luzern zeigen die Bauherrschaft Marie-Theres und Markus Portmann zusammen mit dem Architekturbüro aardeplan ag und einem Fachplanerteam, dass es auch anders geht. Ihr architektonisch sehr ansprechender, fünfstöckiger Neubau ist nicht nur das erste Minergie-A-ECO-Mehrfamilienhaus in der Zentralschweiz, es erfüllt auch die Zielwerte des ,Effizienzpfads Energie 2040" des schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA und damit die Anforderungen des 2000-Watt-fähigen Bauens. Dank umfassender Betrachtung und Umsetzung von Nachhaltigkeit, Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Komfort in Kombination mit dem Einsatz smarter Technologien, produziert das Mehrfamilienhaus übers Jahr mehr Energie, als es selbst verbraucht.

 

Artikel auf bfe.admin.ch  | www.aardeplan.ch


Dachtler Partner

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Bau der Woche: «Sihlbogen» Wohn- und Gewerbeüberbauung

 

Dachtler Partner haben kürzlich eine Wohn- und Gewerbeüberbauung in Zürich-Leimbach fertiggestellt. Roberto Pelizzari wählt drei Zeichnungen und sechs Fotos und beantwortet swiss-architects vier Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.dachtlerpartner.ch