Deon Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für die Siedlung «An der Wassergasse» in Grabs.

 

Die Sieger schlagen vier Häuser vor, die sie zu einem Ensemble gruppieren und über einen Weg im Hof erschliessen. «Die Freiräume integrieren die Neubauten harmonisch in den Bestand», urteilt die Jury. Das Einsteinmauerwerk sei einfach und direkt. Jede Wohnung hat Ausblicke in alle vier Himmelsrichtungen. Die Jury lobt, dass es trotz der Nähe wenige Einsichten gibt.

 

Artikel auf hochparterre.ch   |  www.deonag.ch


Esch Sintzel Architekten

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Goldener Hase: Wohnüberbauung Bunnmatt-Ost in Bern

 

In der Kategorie «Architektur» bekam die Wohnüberbauung Bunnmatt-Ost in Bern von Esch Sintzel Architekten die höchste Auszeichung: «Bei allem Ernst, den Wohnungsbau verlangt, bei aller Solidität, die die Backsteinfront ausstrahlt: Spielerisch leicht meisterten die Architekten diese anspruchsvolle Aufgabe», schreibt die Jury.

 

Artikel auf hochparterre.ch  | www.eschsintzel.ch


Beer + Merz Architekten

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Bau der Woche: Umbau und Sanierung Eigentumswohnung in Zweifamilienhaus

 

Beer + Merz Architekten haben kürzlich den Umbau einer Eigentumswohnung in Basel fertiggestellt. David Merz wählt zwei Zeichnungen und sieben Fotos und beantwortet swiss-architects sieben Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.beermerz.ch


Metron

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... gewinnt den Wettbewerb für den Neubau der Schulanlage Mühlematten in Villmergen.

 

Die Jury lobt das klare tektonische Konzept des Entwurfs. Der Grundriss der Schule ist quadratisch. Die Klassenzimmer ordnen die Architekten im Obergeschoss ringförmig an, im Zentrum liegen vier Gruppenräume, die eine Brücke zwischen zwei Lichthöfe verbindet. Dank dem geschickten Brandschutzkonzept lässt sich der Grundriss frei möblieren und die Zimmer nach Belieben zusammenschalten. Aus drei klassischen Klassenzimmern wird ein Atelier, im Extremfall verwandelt sich das ganze Geschoss in eine riesige, offene Lernwelt. Die Jury ist begeistert. Sie spricht von einem «genialen pädagogischen Konzept»: «Das ganze Schulhaus wird zur Lernumgebung.» Das Wohlbefinden der Kinder stehe im Mittelpunkt, die Wege seien kurz, das Unterrichtsklima positiv.

 

 Artikel auf hochparterre.ch  |  www.metron.ch


Horisberger Wagen Architekten und Stehrenberger Architektur

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... gewinnen den Wettbewerb für das Landenberghaus in Greifensee.

 

Durch die Umkehrung des statischen Prinzips mit der abgehängten, rundum laufenden Galerie wird das Parkett stützenfrei und somit flexibel nutzbar. Gleichzeitig kann in der raumhaltigen Dachkonstruktion allerlei Bühnentechnik «unsichtbar» untergebracht werden. Zum andern haben sie das charakteristische historische Bruchsteinmauerwerk auch im Gebäudeinneren inszeniert. 

 

 Artikel auf hochparterre.ch  |  www.horisbergerwagen.ch 


Buchner Bründler Architekten

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... gewinnen den Architekturpreis Beton 13.

 

Die Casa d'Estate in Linescio entstand aus einem 200-jährigen Steinbau mit Annex in Strickbauweise. Bevor Buchner Bründler das Gebäude verwandelten, stand es fünfzig Jahre leer. Aus Gründen des Ortsbildschutzes ist der Eingriff von aussen kaum sichtbar. Man betritt das Gebäude über den Anbau. Rechterhand, leicht abgetrennt, ist der Betonboden zu einer Badewanne abgetieft.

 

Artikel auf betonsuisse.ch   |   www.bbarc.ch


Buchner Bründler Architekten

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... gewinnen den Architekturpreis Beton 13.

 

Das Wohnhaus am Bläsiring ist ein fünfgeschossiges Reihenhaus mit Attika in Basel. Wie in Linescio spielen die Architekten auch hier das plastische und atmosphärische Potenzial von Beton aufs Schönste aus: Von der primären Struktur bis hin zu den Küchenregalen und Badewannen ist alles aus der Logik des Giessens von Beton abgeleitet.

 

Artikel auf betonsuisse.ch   |   www.bbarc.ch


Miller & Maranta

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... gewinnen den Wettbewerb für den neuen Kindergarten in Riehen.


Das Projekt von Miller & Maranta nehme die Stimmung der umgebenden kleinteiligen, gartenstädtischen Siedlungsstrukturen auf und entwickle durch seine Formsprache das Vorhandene zu einer „selbstbewussten Bebauung“ weiter, heisst es in der Mitteilung der Gemeinde. Zudem erhielt das Projekt Lob dafür, dass es „einen Ort mit starker Identität“ schaffe.

 

www.millermaranta.ch


Caruso St John Architects

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... gewinnen den Wettbewerb für ein Neues Gewerbehaus der Stiftung Behindertenwerk St. Jakob.


Der Entwurf reagiert auf die Sammlung von Strukturen und Räume, die der Linie des Viadukts folgen, wie es durch Zürich West schneidet. Zwei größere Etagen an der Unterseite des Gebäudes bieten Platz für eine Bäckerei, mit einem grossen Fenster mit Blick auf die Straße, einem Café, in dem die Stiftung die Produkte an die Öffentlichkeit servieren kann, sowie der Packerei. Ein Stapel von vier kleineren Etagen Platz für die übrigen Einrichtungen, mit einer Mitarbeiterkantine und einer breiten Loggia im obersten Stockwerk.

 

www.carusostjohn.com


Jessen + Vollenweider Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für ein Clubhaus im Golfpark Nuolen

 

Auf dem Gebiet, wo die Kibag heute Kies abbaut, soll die Golfanlage von 9 auf 18 Loch wachsen. Darum braucht es ein neues Haus. Die Sieger schlagen ein langes, zweigeschossiges Gebäude vor. Dieses sei gut in den Hang eingebettet, urteilt die Jury. Das Erdgeschoss ist als offenes Flanierdeck gestaltet, über dem das massive Dach schwebt.

 

 Artikel auf hochparterre.ch  |  www.jessenvollenweider.ch


Think Architecture AG

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Das Grundstück an oberster Hanglage in Zumikon wird mit vier freistehenden Hofhäusern bespielt. Eine gezielte Setzung der 4 Villen ermöglicht allen Parteien uneingeschränkte Weitsicht und eine harmonische Einbettung in die parkähnliche Umgebung. Die klassisch strukturierten Fassaden und Dachlandschaften wiederspiegeln die stringente Zonierung der Grundrisse. Materialisiert werden die 4 Villen aus hochwertigem Sichtbeton, welcher über eine manuelle Bearbeitung eine zusätzliche Veredelung erfährt.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.thinkarchitecture.ch


Carlos Martinez Architekten AG

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Gewerbe- & Industriebauten".

 

Behutsam nimmt der geschwungene Baukörper seine Gäste in Obhut. Die Form gleicht im Grundriss dem Tau-Kreuz, dem Segenszeichen des Franziskus von Assisi. Seinen Lehren folgen die Baldegger-Schwestern, die das Kurhaus seit 1936 führten. Dieser Hintergrund beseelt die ergonomische Auslegung des Gebäudes, Menschen fürsorglich aufzunehmen.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.carlosmartinez.ch


Oliver Brandenberger, Adrian Kloter, Stephan Bührer

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Gewerbe- & Industriebauten".

 

Die Fassade ist in Sichtbeton und die Dachkonstruktion in Holz. Vier Raumschichten gliedern Haupt- und Nebenräume. Dieses Raumkonzept schafft eine klare Raumstruktur und ermöglicht es den Nutzern, die zwei unterschiedlich grossen Veranstaltungsorte unabhängig voneinander anzubieten. Über einen gedeckten Vorbereich betritt der Besucher das Foyer. Durch grosse Flügeltüren wird der Festsaal erreicht, der vollständig mit Holzpaneelen ausgekleidet ist. Die Vertäfelung hat akustische Gründe, verhüllt die Konstruktion und Technik, vor allem aber gestaltet sie einen einheitlichen Eindruck des vielfältig nutzbaren Raumes.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.bbka.ch


Dolmus Architekten

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

The basic concept is an open building in connection with the environment and clearly structured areas. The open room flow of the house is defined through two closed volumes, which encloses the staircase and the bathrooms. A two-storey open space combines the centre of the house. On the first floor the rooms gain on quality and generosity through the saddle roof. Each room has its own quality in dimension, height and view.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.dolmus.ch


Miller & Maranta

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Im Sommer 2009 wurde nach langem Weg durch die Instanzen die Baubewilligung für Neubauten rechtskräftig. Der nördliche Teil des Parks wird mit 18 aussergewöhnlichen Wohnungen bebaut. Die Architektur der zweigeschossigen Gebäude mit Attika orientiert sich an der romantischen Stimmung der Gartenanlage. Im unteren Teil der Parzelle werden weitere Familienwohnungen und ein Hammam realisiert. Der mittlere Teil bleibt frei. Die ursprüngliche Wegführung des Parks bleibt erhalten. Er wird in Zusammenarbeit mit der Stadt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.millermaranta.ch


Miller & Maranta

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Im Sommer 2009 wurde nach langem Weg durch die Instanzen die Baubewilligung für Neubauten rechtskräftig. Der nördliche Teil des Parks wird mit 18 aussergewöhnlichen Wohnungen bebaut. Die Architektur der zweigeschossigen Gebäude mit Attika orientiert sich an der romantischen Stimmung der Gartenanlage. Im unteren Teil der Parzelle werden weitere Familienwohnungen und ein Hammam realisiert. Der mittlere Teil bleibt frei. Die ursprüngliche Wegführung des Parks bleibt erhalten. Er wird in Zusammenarbeit mit der Stadt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.millermaranta.ch


Michael Meier und Marius Hug

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/MehrfamilienhäuserWohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

The property is located on the outskirts of the southern part of Zurich. Confined by the forest in the north the elongated parcel is situated on a steep hillside. The residential building appears from down- hill like a four-story, tower-like structure.

In the building the two family dwellings are each organized over two floors. Oriel-like extensions of the building create a spatial reference in the diagonal of the living room. Through the inversion of the spatial principle balconies emerge in the corners of the building on the attic floor.

The space-creating drywalls and furniture elements are veneered with light brown ash. Those ele- ments together with the terrazzo floor and the smooth surface of the concrete create a harmonic colour and atmosphere of the interior.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.meierhug.ch


ARGE Marques Bühler

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäuser".

 

Das Projekt versteht die Allmend als große Freifläche, welche der Allgemeinheit für viele, verschiedene Bedürfniße dient: Erholung, Sportaktivitäten, Events. Es wurde daher eine offene Bebauung vorgeschlagen, welche die verschiedenen Gebäudevolumen so in der Weite des Allmendraumes platziert, dass der Freiraum weiterhin zusammenhängend erlebt werden kann.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.marques.ch


Gus Wüstemann

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Innenausbau".

 

The project is our flat in Barcelona in the Gotico area, in the center of the historic part of Barcelona. A challenge was the very heterogenic floor plan, which was interrupted by various light patios. The other issue is little daylight in the old town of Barcelona, as the sun and the heat were considered rather a burden in the old times.

There is one major façade facing the street Banys Nous, with big windows and balconies. It was clear that we would have a big living space in this area. For the connection, organization (circulation) and lighting up the back part of the apartment we had to come up with an invention:


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.guswustemann.com


Gus Wüstemann

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Wohnungsbau/Einfamilienhäuser".

 

The main house is a stony, concrete, hammer shaped volume over two levels, that contains the living rooms. In the upper part is the ‚public ‘living room for invitations and dining with a beautiful view over the lake of Zurich. On the ground level is the family lounge with an exterior patio that can be joined as one room with the living room. All the windows disappear and the inside and outside patio become one. That patio connects all bedrooms and is a lounge to sit together privately and watch a movie.

 


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.guswustemann.com


Burkard Meyer Architekten

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... gewinnen "best architects 14" Award in der Kategorie "Sonstige BautenSonstige Bauten".

 

Am Ortsausgang von Hochdorf wird ein Ensemble von bestehenden Fabrikations- und Bürogebäuden um einen Pavillonbau ergänzt, der durch seine prägnante Stellung an der Kantonsstrasse und durch die gewählte architektonische Sprache die Werte der Marke talsee – einer auf hochwertige Badmöbel spezialisierten Firma – auf adäquate Weise visualisieren soll. Ein markanter zweigeschossiger Portikus umsäumt das Gebäude und spannt zwischen der Umgebung und dem Innenraum eine je nach Orientierung unterschiedlich tiefe Raumschicht auf.


Bericht auf bestarchitects.de  |   www.burkardmeyer.ch


OOS AG

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ArchDaily präsentiert den neuen Dental Club in Zürich.

 

Mit dem Ziel den Patienten ein "Extra" zu bieten, konzentrierte sich OOS bei der Erarbeitung des Designkonzepts auf die Interpretation, die atmosphärische Programmierung und die Komposition der einzelnen Aktivitäten, die einen Zahnarztbesuch charakterisieren.

 

Artikel auf Archdaily  |   www.oos.com


Berrel Berrel Kräutler & Degelo Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb zur Sanierung und Modernisierung der St. Jakobshalle in Basel. 

 

Das Projekt « Giovanni» ist bestechend, weil es den Eingangs- und ­Zugangsbereich des Gebäudes neu ausrichtet, auf die Strasse hin, auf deren anderen Seite das Fussballstadion St.-Jakob-Park steht. Der Hallenkomplex erhält einen ganz neuen, grosszügig gestalteten Eingangsbereich und kommt näher an die Strasse.

 

www.bbk-architekten.chwww.degelo.net


OOS AG

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Bau der Woche: Claudia – House of Sounds

 

OOS haben kürzlich «Claudia – House of Sounds» in Winterthur fertiggestellt. Christoph Kellenberger wählt drei Zeichnungen und fünf Fotos und beantwortet swiss-architects fünf Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.oos.com


Manetsch Meyer Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für das Alterszentrum in Baar. 

 

Auf der nördlichen Parzelle wird eine zusammengesetzte Grossform vorgeschlagen, welche mit verschiedenen Staffelungen im Grundriss und in der Höhe auf die Nachbarschaft reagiert. Damit entsteht ein komplexes, auf den Ort bezugnehmendes Volumen, das gegen Süden einen hofartigen Raum bildet. Für die südliche Parzelle wird ein schmaler, gestaffelter Bau vorgeschlagen. Damit gelingt es, die Ausrichtung der westlichen Nachbarschaft auf dem schmalen Grundstück fortzuführen und den Bau in die Umgebung einzubinden

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.manetschmeyer.ch

 


Raumfindung Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für ein Pfarrhaus mit Wohnungen in Stäfa. 

 

Sie zeichnen einen gestaffelten Baukörper, der sich mit flachem Giebeldach ins Quartier einfügt. «Die Gebäudeflügel bilden differenzierte Aussenräume mit der nötigen Durchlässigkeit», schreibt die Jury und lobt die selbstverständliche Einbettung in den Kontext.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.raumfindung.ch


Luís Rebelo de Andrade & Diogo Aguiar

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... gewinnen Archdaily’s "Building of the year 2012" Award.

 

Das Resort im portugisischen Pedras Salgdas besteht aus sieben kleinen Häusern in perfekter Harmonie mit der umgebenden Natur. Ziel des Projekts war die Schaffung verschiedener Layouts und Dialoge mit der Natur, Füllung der leeren Räume zwischen den Stämmen der großen Bäumen und zur gleichen Zeit, auf seine eigene Weise einzigartig zu sein. Die geneigten Dächer der kleinen Gebäuden definieren die Konturen der Parkgrenze neu und resultieren in komfortablen und doch dynamischen Räumen.


Artikel auf archdaily.com  |   www.rebelodeandrade.com    |   www.diogoaguiar.com


Morger + Dettli Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für das Zeughausareal in Uster.


Die Jury lobt, das bestechende Konzept. Gibt aber gleichzeitig zu bedenken, das die Umsetzung nicht ganz einfach werde. «Das hoch flexible Konzept lebt trotz aller Flexibilität von einer sehr präzisen setzung und Staffelung  der Baukörper.» In der Ausführung seien den Anschlüssen von Alt- und Neubauten besonderes Augenmerk zu schenken.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.morger-dettli.ch


Bosshard Vaquer Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für den Umbau der Villa Maraini in Rom.


Gefordert war ein Zugang über das bestehende Pförtnerhaus auf Strassenniveau und die Anbindung der Villa mit einem neuen unterirdischen Foyer. Unser Augenmerk galt der Wegführung als eine Raumsequenz in die bestehenden Räumlichkeiten. Eine hier neu geschaffene zweigeschossige Halle ermöglicht das Ankommen in der Villa, Querblicke und einen ersten Bezug zum Garten. Zusätzlich bestand der Wunsch nach einem Dachaufbau mit drei Ateliers als ein Zeichen für das Instituto in der Stadt.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.bosshardvaquer.com


Caruso St John Architects

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... gewinnen den Wettbewerb für die Eishockey- und Volleyball-Arena in Zürich-Altstetten. 


Der Sportkomplex kommt auf einem Areal mit Familiengärten westlich des Bahnhofs Altstetten zu stehen. Das Siegerteam formuliere mit einem klar strukturierten Volumen einen urbanen Auftakt zur Stadt und ein festlicher Ort für den Sport, urteilt die Jury.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.carusostjohn.com


Berrel Berrel Kräutler

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... gewinnen den Wettbewerb für den Neubau des Verwaltungsgebäudes des Bundes in Ittigen. 


Gleichgerichtete, langgezogene und kompakte, aber differenziert geschnittene Baukörper formen rhythmisch versetzte Platz- und Gassenräume, lassen die Gesamtanlage pulsieren, schreibt die Jury zum Projekt. Besonders wertvoll sei der Rückzug des neuen Hauptbaus gegenüber dem Bachraum, der einen organischen Freiraum fasse und eine schöne Ergänzung zu den eher urbanen Platzräumen sei.  

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.bbk-architekten.ch


Cometti-Truffer Architekten

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Bau der Woche: Ersatzneubau Kaplanei in Meggen

 

Cometti-Truffer Architekten haben kürzlich eine Kaplanei in Meggen fertiggestellt. Norbert Truffer wählt drei Zeichnungen und drei Fotos und beantwortet swiss-architects sieben Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.comettitruffer.ch


Joos & Mathys und Schmid Schärer Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für ein neues Haus der Demenz in Zürich. 


Das neue Haus der Demenz bildet als niedriges Gebäude den östlichen Abschluss der bestehenden Parkanlage. Dank seiner Figur mit zwei schmalen Flügelbauten unterschiedlicher Höhe wird der Park in einer umfassenden Geste in seiner grosszügigen Längenausdehung erhalten.

 

 

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.schmidschaerer.ch  |  www.joosmathys.ch


Tilla Theus und Partner AG

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Bau der Woche: Neubau Gipfelrestaurant Weisshorn in Arosa

 

Tilla Theus und Partner AG haben kürzlich den Neubau des Gipfelrestaurants Weisshorn in Arosa fertiggestellt. Tilla Theus wählt drei Zeichnungen und drei Fotos und beantwortet swiss-architects sieben Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.tillatheus.ch


Andy Senn mit Mettler Landschaftsarchitektur

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... gewinnen den Wettbewerb für den Neubau des Krematoriums in St.Gallen.


49 Büros hatten sich beworben, acht liess man zum Studienauftrag zu. Gewonnen hat Andy Senn. Das Grundstück für den Neubau liegt in einem unberührten Niemandsland des Friedhofs, schreibt die Jury. Das Siegerprojekt schafft mit einem kleinen Hof einen Ort. Hier trennen sich auch Anlieferer und Besucher.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.senn.sg


Dürig AG

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Bau der Woche: Gastspielhaus «Equilibre» in Freiburg FR

 

Dürig AG haben kürzlich ein Theater in Freiburg fertiggestellt. Jean-Pierre Dürig wählt drei Zeichnungen und drei Fotos und beantwortet swiss-architects sieben Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.duerig.org


Boltshauser Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für das Ozeanium des Zoo Basels.


Das Projekt verschaffe dem Zoo mit Ruhe und Besonnenheit eine positive Identität, lobt die Jury. Die dezente Erscheinung ist den Initianten wichtig: «Der Zoo Basel bemüht sich seit Jahrzehnten, eine zurückhaltende Architektur einzusetzen, die ausserhalb jeglicher Konkurrenz zu den Tieren steht», heisst es in der Medienmitteilung. Auch das Ausstellungskonzept überzeugt das Preisgericht. Der Weg führt durch ein Raumkontinuum, das präzis gefasst sei und differenzierte Stimmungen biete.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.boltshauser.info


Ernst Gerber Architekten + Planer

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... gewinnen den Wettbewerb für das neue Gemeindehaus in Stettlen.


Dem Wettbewerbsprogramm lag eine Steildachform mit relativ grosser Dachneigung zugrunde. Das Augenmerk setzte der Architekt darauf, die Dachform nicht mit unzähligen Aufbauten für die Belichtung des Dachgeschosses zu verklären. Unter dieser Prämisse wählte er einen Kreuzfirst, der die reine Form eines Hauptdaches generiert und das Dachgeschoss allseitig gut natürlich belichtet.

 

Artikel auf hochparterre.ch  |  www.ernstgerber.ch 


Vomsattel Wagner Architekten

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Bau der Woche: Atelier- und Wohnhaus in Gampel

 

Vomsattel Wagner Architekten haben kürzlich ein Atelier- und Wohnhaus in Gampel fertiggestellt. Rita Wagner wählt drei Zeichnungen und fünf Fotos und beantwortet swiss-architects sieben Fragen.

 

Artikel als PDF  |   www.vwarch.ch


Burkard Meyer Architekten

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... gewinnen den Wettbewerb für das neue Hardturmstadion in Zürich.

 

Sie entwerfen keinen Fussballtempel, sondern ein Stadion als Haus im Quartier. Der Arena lagern die Architekten eine begehbare Mauer als Filter zwischen Stadt und Sport vor. «Das Projekt ist zugleich ein überdachter Platz zum Spazierengehen und eine Stadionnutzung, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt», schreibt die Jury.


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.burkardmeyer.ch


Bob Gysin + Partner

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... gewinnen den Wettbewerb Wohnsiedlung Hardturm, Zürich.

 

An den Ecken springt der kompakte Blockrand von der Strassenflucht zurück. So brechen die Architekten die Länge des Hauses und formen präzise Aussenräume, schreibt die Jury. Im Sockel ist die Fassade schwarz verputzt. Das unterstütze die Umgebungsidee, meint das Preisgericht weiter. Bob Gysin + Partner organisieren die Wohnungen mit einem einheitlichen Grundmodul, das unterschiedliche Grundrisse ermöglicht


Artikel auf hochparterre.ch  |   www.bgp.ch